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Tipps für eine schönere Küchen Küchenrückwand

  • Unschöne Fliesen hinter einer Küchenrückwand verschwinden lassen

Die Zeit der Fliesen ist vorbei! Es ist mühselig und unter hohem Zeitaufwand möglich die Fliesen zu entfernen und im Anschluss wertvolle Zeit damit zu verbringen, zu verputzen, oder Ähnliches. Eine Küchenrückwand ist vergleichsweise schnell angebracht, kann mit einem beliebigen Motiv gestaltet werden und in den Maßen hast du die freie Auswahl.  Je nach Stil und Geschmack kannst du in deiner Küche neue Akzente und einen Blickfang setzen oder den neuen Stil dezent unterstreichen.  Im Material kannst du je nach Anbieter wählen. Wir bieten dir die Auswahl zwischen Aluminium-Verbund,  Acryl-Glas und  ESG-Glas. Zudem kannst du bei uns Küchenrückwände aus Acryl oder ESG-Glas mit LED-Beleuchtung  erhalten, was deiner Küche einen zusätzlichen Touch geben kann. Und wenn die Rückwand mal nicht mehr gefällt, kann diese innerhalb kürzester Zeit wieder entfernt werden.

Du kannst die Küchenrückwand genauso anbringen, wie du einen Spritzschutz anbringen würdest, es gibt aber natürlich auch andere Varianten eine Rückwand zu befestigen.

  • Mit einem Abstandhalter: Hier möchten wir dir gerne empfehlen mit einen Abstandhalter alle 70cm zu arbeiten. Nun bohrst du entlang der Platte die entsprechenden Löcher (Bohrdurchmesser sollte 8mm sein). Nachdem du die Löcher gebohrt hast, kannst du die gebohrte Platte als Schablone für die Löcher in der Wand verwenden. Nun platzierst du die Dübel in die Bohrlöcher. Jetzt legst du die Hülse hinter der Platte und schraubst die Schraube und den Dübel von vorne durch die Platte. Abschließend werden die Hülsendeckel an die Platte geschraubt. Fertig.

 

Mit Magnethaltern: Du kannst deine Rückwand oder Spritzschutz auch mit Magneten an die Wand bringen. Jedoch musst du hier beachten, dass dieses Verfahren nur bei Alu Dibond und nicht bei Acryl-Glas oder Glasplatten funktioniert. Grund dafür ist die entsprechende Belastung. Auch hier solltest du einen Magnethalter alle 70cm planen. Optimal sind selbstklebende Metallplättchen, die du einfach an der Rückseite der Küchenrückwand befestigst. Achte darauf die Plättchen regelmäßig auf der Rückseite zu verteilen. Danach schraubst du Magnete, am besten Neodynmagnete,  an die Wand.  Wenn du ohne langes Abmessen die genauen Abstände ermitteln willst, kannst du Schrauben über die Ringe stülpen und diese wiederum auf die Metallplättchen klicken.  Somit kannst du dann eine Markierung auf die Wand drücken und siehst die Stellen, an denen du die Bohrungen vornehmen musst. Allerdings solltest du vorher wissen, wo Strom und Wasser in der Wand verlegt sind um unschöne Überraschungen zu vermeiden. Magnethalter bekommst du unter anderem bei der freundlichen amazone im Internet.

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Tipps für eine schönere Küche Akzente mit Licht setzen

Akzente mit Licht schaffen

Deine Arbeitsplatte ist nicht ausreichend beleuchtet? Deine Küche wirkt düster und beklemmend? Es werde Licht! Mit einer Neuplanung der Lichtquellen in deiner Küche kannst du diese in einem neuen Licht erstrahlen lassen und völlig neue Perspektiven schaffen. Der Aufwand ist je nachdem, was du vorhast, recht gering.

Version 1: Deckenleuchte:

Einzeln justier bare Spots:  Damit kannst du punktgenau das Licht auf bestimmte Flächen werfen. Die dadurch entstandenen helleren Areale grenzen sich deutlich von den dunkleren Bereichen der Küche ab. Im Gegensatz zu einer klassischen Deckenleuchte führt das zu einer deutlichen Einteilung  der Küche.  Das bietet sich besonders bei kleinen Küchen im hellen Dekor an, da diese das Licht zurückstrahlt und den Raum so besser erhellt als Lampen, welche das Licht von oben nach unten werfen.

Version 2: Arbeitsleuchten:  Blendfreie Leuchtstoffröhren unter den Oberschränken beleuchten die Arbeitsflächen optimal.

Version 3:  Atmosphärisches Licht:

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Die gleichen Leuchtstoffröhren können, über den Schränken angebracht, für eine gleichmäßige indirekte Grundbeleuchtung der Küche sorgen.

Version 4: Sorg für unterschiedliche Lichteffekte. Versuch Akzente zu setzen. Generell kannst du mehrere unterschiedliche Lichtquellen verwenden, um für einen dreidimensionalen Effekt und die Stimmung zu schaffen, die du haben möchtest.

Jede Lichtquelle solltest du individuell einschalten können, sodass du die Küche Taghell erleuchten kannst, oder auch ein gemütlicheres und intimeres Licht, passend für ein gemütliches Abendessen oder ein romantisches Dinner zu zweit.

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Tipps für eine schönere Küche Spritzschutz

  • Modernen Spritzschutz einbauen.

 

Wir haben uns dazu entschieden einen passenden Spritzschutz zu erwerben und zu verbauen.

Dazu haben wir uns für dieses Motiv

1-1222847524s7rlentschieden und es hier auf den Spritzschutz drucken lassen. Ich muss sagen die Küche sieht seitdem extrem stylisch aus. 🙂

Ein Spritzschutz aus Aluminiumverbund, Acrylglas oder ESG-Sicherheitsglas schützt unsere eigentliche Küchenwand vor Fett und Spritzwasser und sieht dabei zugleich gut aus. Zudem hast du den Vorteil, dass der Spritzschutz leichter zu reinigen ist. Je nachdem kannst du den Spritzschutz schlicht halten oder dem Stil deiner Küche anpassen. Einen individuellen Spritzschutz kannst du hier gestalten.

Vor der Montage solltest du noch einige Dinge beachten:

Der Untergrund auf dem du den Spritzschutz anbringen willst muss trocken und staubfrei sein. Wenn es sich dabei um alte Fliesen handelt ist das kein Thema, diese können einfach überklebt werden und müssen nicht extra bearbeitet werden. Neben Fliesen, dem häufigsten ursprünglichem Spritzschutz, eignen sich noch Putz, Glas, Holz oder Rigips als Untergrund. Den Untergrund solltest du vorher mit Kleber aufpolstern, um Dellen und Risse auszugleichen.

 

Schritt 1: Als erstes solltest du genau maßnehmen, sodass die Maße des Spritzschutzes mit dem geplanten Bereich übereinstimmt. An jeder Ecke sollest du eine ausreichende Dehnungsfuge lassen, die etwa 2-3mm betragen soll.

 

Schritt 2: Packe nun deine Rückwand vorsichtig aus. Achte dabei darauf, dass du mit dem Cutter oder dem Messer das Druckmotiv nicht versehentlich beschädigst.  Unser Spritzschutz wird mit einer durchsichtigen, dicken Schutzfolie geliefert, die du am besten erst vor dem Silikonieren entfernst.

 

Schritt 3: Nun kannst du deinen Spritzschutz mit einem Spezialkleber  an die Wand anbringen. Der Kleber sollte lösungsmittelfrei sein und so die Rückwand nicht durch Ausdünstungen beschädigen. Einen entsprechenden Spezialkleber kannst du hier bestellen. Den Kleber bringst du in Streifen, die in etwa so dick sind wie Zahnpasta streifen, mit einem Abstand von 15cm auf die Rückseite des Spritzschutzes auf. Dadurch brauchst du diesen dann später nicht mehr extra verteilen.  Wenn alles klebt, kannst du in den nächsten 15 Minuten die Position des Spritzschutzes noch verändern, danach ist der Spritzschutz fest und sicher an der Wand verklebt.

 

Schritt 4: Silikonieren. Wenn du einen Spritzschutz von Schön und Wieder besorgt hast, ziehst du nun die Schutzfolie ab! Das Silikon bringst du einfach mit einer handelsüblichen Silikonpistole in die Fugen ein. Wenn das Silikon nun an Ort und Stelle ist, kannst du dieses mit einer Essigwasserlösung einsprühen und überstehendes Silikon entfernen. Dafür kannst du einen Abzieher oder deinen nassen Finger verwenden.  Abschließend machst du alles ordentlich sauber.

Weitere Tipps zum Thema küche findet ihr hier.

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Tipps für schönere Küche Die Griffe

  • Die Griffe

 

Knäufe und Griffe, die mit der Zeit gelebt haben und, salopp gesagt, ausgelutscht sind lassen sich mit minimalem Kosten sowie  Aufwand und innerhalb von kürzester Zeit austauschen.  Du kannst damit das vorhandene Design unterstützen oder Gegensätze schaffen. Beim Kauf der neuen Griffe solltest du sicherheitshalber die verschiedenen alten Griffe mitnehmen um nicht versehentlich die falsche Größe zu erwischen. Diese Griffe kannst du zum Beispiel in einer bekannten skandinavischen Möbel- und Einrichtungskette hier erwerben.

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Tipps für die Küche Arbeitsplatte verschönern

  • Arbeitsplatte verschönern

 

Die Arbeitsplatte einer Küche wird tagein- tagaus intensiv verwendet und dies wird früher oder später auch sichtbar. Nach einer Weile sind Macken und Dellen in der Arbeitsfläche, die natürlich nicht schön aussehen. Arbeitsplatten aus Holz leiden besonders, können aber auch wieder leicht geflickt werden.

 

Version 1: Im Baumarkt oder Fachhandel finden sich Wachskitts oder Hartwachsöle, die für die erforderlichen Reparaturen nötig sind.  Den Wachskitt gibt es in unterschiedlichen Farben ab etwa 3,- €. Er eignet sich dazu, kleinere Unebenheiten und Macken zu flicken.

 

Version 2:  Lackierte Hölzer lassen sich sehr gut mit Klarlackstiften aus dem Fachhandel bearbeiten. Dies sollte dein Kniff sein, wenn du in deiner Arbeitsplatte größere Kratzer hast. Feine Kratzer kannst du mit herkömmlicher Autopolitur und einem feinem Tuch aus dem Holz polieren.

 

Version 3: Arbeitsplatten aus Kunststoff kannst du mit extra dafür vorgesehenen Reparaturkits für Laminatböden wieder aufpeppen. Sie kosten in Baumärkten um die 15,- €-.

 

Einen weiteren Artikel zum Thema Arbeitsplatten findest du hier.

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Tipps für schönere Küchen- Fronten Aufpeppen

Wir haben uns nun doch entschieden die Küche vorerst nur zu renovieren und daher haben wir uns einige Gedanken und uns schlau gemacht, wie wir dies am besten angehen. Und da ich ein guter Mensch bin teile ich das gerne und schreibe euch die einzelnen Schritte auf, damit ihr diese nachvollziehen und ggf. selbst umsetzen könnt. Wir haben mit den Fronten der Küche angefangen, da dies ja der größte Aufwand ist und entsprechend sich die weitere Renovierung darauf aufbaut.

  • Fronten der Küche aufpeppen. 

 

Die Fronten einer Küche können im normalen Alltag leiden. Nach einigen Jahren ändert sich vielleicht auch der Geschmack und der Stil gefällt dir nicht mehr. Statt aber nun den Gang in ein Möbelhaus anzutreten und eine neue Küche für viel Geld zu ordern, kannst du mithilfe von Folien und Farbe deinen Küchen-fronten ein neues, modernes Design verpassen, das deiner Küche einen neuen Look verpasst und deine Persönlichkeit ausdrückt. Denn Wohnen ist nicht mehr nur Wohnen sondern ein Ausdruck der eigenen Individualität.

Version 1: Zugegeben es ist eine etwas spezielle Variante, aber warum solltest Du nicht die Fronten seiner Küche mit schickem Stoff bespannen? Generell eher eine Art der Stilsetzung, die sich weniger für Menschen mit Tendenz zum Kleckern oder für Familien mit Kindern eignet, aber die Idee mit richtig platzierten bespannten Fronten solltest du dir durch den Kopf gehen lassen. Eine Küche im Leopardenlook hat nicht jeder und ist auf jeden Fall ein Blickfang. Die Stoffe können in Möbelhäusern oder Läden die Haushaltsware führen erworben werden und werden entweder auf die Fronten geklebt oder mit einem Tacker angebracht.

Version 2: Mut zur Farbe und den Pinsel geschwungen! Ein neuer Anstrich verpasst der Küche ein neues Aussehen und kann das Ambiente nachhaltig aufwerten.

Schritt 1: Schrubb die Fronten deiner Holzküche gründlich, um Schmutz und Fettrückstände zu entfernen, bevor du mit dem Lackieren anfängst. Dazu verwendest du am besten einen Anlauger. Im Anschluss schleifst du die Küche mit einem dafür vorgesehenen handelsüblichen Gerät mit feinem Schleifpapier ab und wischt den Schleifstaub mit einem feuchten Tuch ab. Am besten arbeitet ihr hier nach der Methode Kreuzschliff. Wie das geht könnt Ihr unter anderem hier nachlesen

Damit haftet der Lack später besser, wird besser aufgenommen und das Endergebnis sieht besser aus. Je besser du die Fronten abschleifst, optimaler weise im Kreuzschliff, desto besser nimmt das Holz den Lack auf und du musst weniger oft streichen.

 

Schritt 2: Trag sorgfältig und ordentlich mit einer entsprechenden handelsüblichen Walze zwei, je nachdem wie gut du geschliffen hast, drei Schichten Lackfarbe auf die Küchenfront auf.

 

Tipp: Ein besonders gutes Ergebnis erreichst du, wenn du den Lack in eine Richtung aufträgst, dann diagonal dazu streichst und den Lack zum Schluss wieder in die Anfangsrichtung aufträgst.

Küchen mit Fronten aus Kunststoff sind schwierig anzustreichen. Sie können jedoch alternativ mit einem dafür vorgesehenen Kunststofflack aus der Sprühflasche bearbeitet werden, um ein ähnlich gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Version 2: Küchenfronten können auch mit einer modernen, stylischen Folie beklebt werden. Dazu brauchst du eine dicke und hinreichend hitzebeständige Dekorfolie. Der Preis ist je nach Hersteller und Qualität unterschiedlich. Desweiteren benötigst du ein Cuttermesser oder ein Messer, eine Schere, ein Lineal und einen Fensterabzieher oder ein weiches Tuch.

Vorbereitungen: Schraub die Türgriffe der Fronten ab, welche du gerne mit Folie bekleben möchtest.  Von den Fronten entfernst du mögliche Fett- und Staubschichten mit einer Spülilauge und trocknest die Fronten ordentlich ab. Am einfachsten ist es wenn du, nach Möglichkeit die Fronten ebenfalls von der Küche trennst und diese auf den Boden oder auf eine andere angemessene Arbeitsfläche legst.

Schritt 1: Schneid nun die Folien mit dem Cuttermesser oder Messer und nutze das Lineal um die Folien genau auf das Maß deiner Küchenfronten zuzuschneiden.  Lass am besten einen großzügigen Rand um die Folien später in Ruhe einarbeiten zu können.

Schritt 2: Nun ziehst du vorsichtig die Folienrückseite ab und legst diese auf die vorgesehene Front. Nun nimmst du den Fensterabzieher und streichst die Folie vorsichtig von der Mitte aus in Richtung Kanten glatt. Sei besonders sorgfältig und achte darauf keine Luft einzuschließen.

 Schritt 3: Wenn du die Folie vorsichtig auf die Front aufgetragen hast und bei den Kanten angelangt bist, schneidest du mit der Schere oder dem Cutter die Folienecken zur Ecke deiner Küchenfront ein. Diese klappt du nun vorsichtig um, damit ein sauberer Übergang der Kanten gewährleistet ist.

Wir haben persönlich die Version 2 genommen und die Küche, nach langen Diskussionen, nicht in Eisbärenweiß foliert. Wir haben uns für die folgende selbst bedruckte Folie für unserer Küche entschieden.

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Herd in der Küche: Gas vs klassiches Ceranfeld vs Induktionsherd

Noch so ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden: Die Herdart.

Meine Eltern hatten früher die allseits bekannten dunkelgrauen runden Herdplatten an denen sich meine Mama immer dusselig geschruppt hat. Aus Neugier habe ich mal auf so ein glühend heißes Teil drauf gepackt. Das war weder für mich noch meine Eltern ein freudiges Ereignis.

Aus diesem Grund kommt für uns ein klassisches Ceranfeld auch nicht in Frage. Die Restwärme ist erstens in der Regel reine Energieverschwendung und zweitens unnötig gefährlich. Zugegebenermaßen sind diese Kochfelder schon für relativ wenig Geld zu haben. Bei uns wird es auf jeden Fall eine fertige Kombination aus Herdplatte und Ofen.

Einen Gasherd finde ich da schon weitaus schöner. Wir haben einen Gasanschluss im Haus liegen. So eine Herdplatte ist sofort richtig heiß. Und die Restwärme kann man auch vernachlässigen. Ein wenig mulmig ist mir bei einem Gasherd doch zu Mute. Einerseits habe ich Angst dass mal irgendwas undicht wird und wir ins Fernsehen kommen, weil unser haus explodiert ist. Andererseits weiß ich auch nicht wie das mit einem Gasherd aussieht, wenn wir uns eine Rückwand aus Glas einbauen wollen. Hält die das aus? Einen gasbetriebenen Ofen möchte ich jedenfalls nicht haben.

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Bleibt zum Schluss noch Induktion.Wenn ich das richtig verstanden habe, erkennen moderne Induktionskochfelder automatisch die Größe des Topfes der Pfanne. Die Wärme wird direkt im Kochgefäß erzeugt, das Kochfeld selber soll nur warm, aber nicht heiß werden. Das macht das Saubermachen wohl um einiges einfacher. In Foren habe ich gelesen dass diese Kochfelder mitunter ein unangenehmes „Sirren“ von sich geben – was mich noch ein wenig zweifeln lässt. Außerdem müssen wir uns wie es aussieht ein komplett neues Kochgeschirr zulegen – unser Edelstahlset von Fissler ist leider nicht für Induktionsherde geeignet. Auch die gute alte Bialetti Moka Express kann ich dann nicht mehr gebrauchen.

Also entweder Gas oder Induktion. Ich frag mal meine Freundin Anke, ob ich Ihr auf Ihrem Induktionsherd was kochen darf, dann kann ich mir auch besagtes „Sirren“ direkt mal anhören.

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Arbeitsplatte in der Küche – die Qual der Wahl

Momentan stehen wir vor der Wahl, welche Arbeitsplatte es denn für unsere neue Küche werden soll. Das Angebot und die Preisspannen sind nahezu grenzenlos, deshalb werde ich mal hier niederschreiben, was mir so untergekommen ist.

Die Arbeitsplatte in der Küche ist ohne Zweifel eines der Teile, welche am meisten beansprucht werden. Sei es dass mal ein heißer Topf abgestellt wird, oder man gerade kein Schneidbrett zur Hand hat. Das Teil muss schon einiges aushalten.

Arbeitsplatten gibt es im Baumarkt und im Netz ab ungefähr 10,- € pro Laufmeter. Dort werden Materialien wie Holz und Marmor nachgebildet, in Wirklichkeit sind diese Platten aber aus Kunststoff.Ich bin zwar kein Fachmann, aber ehrlich gesagt traue ich diesen Platten nicht besonders viel zu. Außerdem will ich kein Plastik-Monster in unserer Küche haben.

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Die nächsthöhere Kategorie verwendet Materialien aus Pressspan oder sonstigen zusammengematschten mehr oder weniger natürlichen Fasern, die dann entweder mit einem Furnier oder einem Dekort aus Kunststoff versehen sind. Solche Platten sind ab circa 17 € pro Meter zu haben. Auch das ist nichts für uns. Lieber einmal mehr Geld ausgeben und dann was fürs Leben haben.

Küchenarbeitsplatten aus Massivholz gibt es schon relativ günstig beim Skandinavier um die Ecke. Günstig heißt hier ungefähr 30 – 40 € per Meter, je nachdem welches Holz in welcher Dicke man wählt. Wir haben uns einige dieser Platten im blauen Möbelhaus angeschaut. Nußbaum hat mir persönlich gefallen, war aber noch nicht das Maß aller Dinge für uns. meinem Mann war es auch zu „braun“. Dürfte bei Holz meistens so sein, deshalb haben wir uns weiter umgeschaut.

Die allwissende Müllhalde im Netz hat uns dann erzählt, dass es auch Arbeitsplatten aus Glas gibt. Typischerweise in dern Stärken 8, 10 und 12 mm. Diese gehen bei ungefähr 70 € los. Das tolle ist, dass diese Platten mit dem Kochfeld (Induktionsherd mit Glaskeramik) eine Einheit ergeben. Angeblich sollen diese Platten auch einiges aushalten, aber ich habe keine Lust die Platte jeden Tag zu polieren, weil wieder alles voller Fingertapsen ist. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass so eine Platte gegen Stöße doch nicht so unempfindlich ist.

Dann gäbe es da zum Schluss noch Platten aus Stein, wobei hier noch mal zwischen Naturstein und Mineralwerkstoff zu unterscheiden ist. Unterschied: Das eine ist natürlich, das andere ein künstlicher Verbundwerkstoff. Die Preise variieren hier zwischen 39 und 300 € pro Meter, je nachdem was man haben möchte. Insbesondere die Ausschnitte für Herd und Spüle schlagen mit einem üppigen Aufpreis zu Buche. In Sachen Stabilität und Langlebigkeit haben uns diese Arbeitsplatten überzeugt. Ich denke das wir uns für eine fast schwarze, polierte Platte entscheiden werden. Das passt dann recht gut zu den wißen Möbeln und der Küchenrückwand, wo wir uns noch ein Motiv aussuchen müssen.

 

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Fliesenspiegel für die Küche

Wir haben uns dazu entschieden unsere Küche zu renovieren. Unsere Arbeitsplatte hat schon diverse Macken und auch hier und da haben etwas zu heiße Pfannen und Töpfe ihre Spuren hinterlassen. Unser Sohn hat vorletztes Jahr die Scharniere des Küchenschranks aus der Verankerung gerissen, die mein Mann dann notdürftig zusammen geflickt hat. Kurzum: Es wird Zeit für etwas Neues.

Die neue Küche soll mindestens 15 Jahre im Einsatz sein und wir sind uns wenigstens schon über die Farbe einig: Eisbärweiß! Dieser Begriff hat bei einigen Küchenbauern für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Scheinbar haben die noch nie einen Eisbären gesehen. Gemeint ist von uns ein sehr, sehr heller Beige-Ton. Über die Möbel werde ich in einem anderen Beitrag noch mal etwas ausführlicher berichten.

Worüber ich eigentlich schreiben wollte, ist die Wand die Sich hinter der Arbeitsplatte befindet. Dort befindet sich nämlich Fliesen, die vielleicht mal vor 25 Jahren modern waren, denn genau so alt ist unser Haus. Größtenteils weiß sind ab und zu irgendwelche blauen Ornamente in den Fliesenspiegel eingearbeitet. Das gibt der ganzen Küche einen leicht bajuwarischen Touch. Daran habe ich mich definitiv satt gesehen. Wir überlegen im Augenblick, ob wir den Austausch der Küchenfliesen selber vornehmen werden, oder einen professionellen Fliesenleger beauftragen sollen. Ich schwanke noch zwischen einem weißen Fliesenspiegel mit eingearbeiteter Bordüre und Mosaikfliesen in hellen zueinander passenden Farbtönen. Was auch noch denkbar wäre, wäre eine Rückwand aus Glas. Das hätte den Vorteil, dass wir die alten Fliesen nicht mühsam entfernen müssen. Auf dieser Seite gibt es ein paar schöne Motive, die ich ganz hübsch finde. Muss ich wohl noch mal mit meinem Schatz drüber sprechen…

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